Die Benutzeroberfläche wurde ursprünglich für die Verarbeitung von Dokumenten konzipiert. Als Validierungs-Client beinhaltet sie im Standard eine fachlich passende Feldauswahl. Diese kann projektspezifisch angepasst werden. Für unterschiedliche Benutzergruppen können auch mehrere Oberflächen mit unterschiedlichen Funktionalitäten eingerichtet werden. Die Gruppen werden über Berechtigungen gesteuert.
Die Oberfläche für den Human in the Loop wird mit einem Dokumentenmanager gestartet, welcher einen Überblick über die zu bearbeitenden Belege gibt. Über diesen können die einzelnen Belege geöffnet und die Korrektur über den Validierungs-Client gestartet werden. Darüber hinaus gibt es einen Mechanismus zum manuellen oder automatischen Nachladen der Belege. Neue Belege werden dann unmittelbar nach Freigabe des aktuellen Belegs geöffnet: Anhand persönlichen Filters und Sortierung des Benutzers oder nach Priorität und SLAs.
Human-in-the-Loop bedeutet, dass der Mensch aktiv in jeden Schritt des Entscheidungsprozesses eingebunden ist – z. B. zur Prüfung oder Freigabe.
Human-on-the-Loop beschreibt eine überwachende Rolle: Das System trifft Entscheidungen autonom, der Mensch greift nur bei Bedarf ein.
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